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Omega


Labrador





Noch bevor die Manufaktur "Louis Brandt & Frères" mit dem Namen "Omega" firmierte stellte sie Uhren mit mit unterschiedlichen Namen (z.B: "Louis Brandt", "Helvetia", "Gurzelen", "Patria", "Jura" u.a.) her. Von besonders hoher Qualität waren Uhren mit der Bezeichnung "Labrador". Diese zeichneten sich durch eine für damalige Verhältnisse sensationelle Ganggenauigkeit von weniger als 30sec Abweichung in 24h aus.



Hier ist wieder ein Vertreter von "Labrador". Selten, aber immer mal wieder taucht eine dieser Spitzenuhren auf. Diese Uhr ist besonders selten, da sie in der Ausführung einer Halbsavonette vorliegt.
Das Werk ähnelt bereits sehr dem Omega-Kaliber 19SB. Es besitzt 15 Steine in verschraubten Gold-Chatons und eine Schwanenhalsfeinreglage. Es ist ein Schweizer Kolbenzahnankerhemmungswerk, welches mit einer Bimetall-Kompensationsunruhe mit Goldschrauben versehen ist.





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