Richard Wight |
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Hier stelle ich Ihnen eine typische britische Taschenuhr vor. Sie verf�gt wie �blich �ber einen Schl�sselaufzug und "Fusee". Sie ist von solider Qualit�t. |
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Sehr sch�n ist der noch vorhandene Staubdeckel, der auf den Uhrmacher hinweist. Zus�tzlich findet sich die Jahreszahl 1855. |
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In der Uhr arbeitet ein Uhrwerk von hoher Qualit�t, verf�gt es doch �ber verschraubte Chatons und �ber einen Deckstein aus Diamant. Die Unruhe aber besteht aus purem Gold. Erg�nzend dazu sind die Schrauben auch noch gebl�ut. Auch das sichtbare Gesperr gilt als Qualit�tskriterium. |
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Punziert ist die Uhr mit dem gro�en gotischen "T". Damit best�tigt sich die Jahreszahl 1855, die auf dem Staubdeckel bereits zu sehen war. Der L�wenkopf verweist auf einen Londoner Silberschmied. Das Geh�use besteht aus 925er Silber. |
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Zu Richard Wight, London finden sich nicht viele Informationen. Im Loomes wird noch die Jahreszahl "ca. 1790" aufgef�hrt. |