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Bergmannsuhr



Die Taschenuhr ist in einer Schutzkapsel eingeschalt. Diese nennt man auch Bergmannskapseln. Sie verfügt, wie eine Halbsavonette, über ein Sichtfenster.



Ich schätze die Uhr auf eine Herstellungszeit um 1870. Erkennbar wird das an der Platzierung der Gehäusescharniere. Beachten Sie bitte die ungewöhnlichen und damit auch seltenen Zeiger.



Das Gehäuse ist aus Silber. Der Stempel (Auerhahn) findet sich auf dem Pendant. Auf dem Bügel (für Sie nicht erkennbar) sind noch die Initialen "EH" zu identifizieren. Damit hat sich der Gehäusehersteller verewigt.



Das Uhrwerk besitzt 15 Lagersteine.



Der Anker, mit verdeckten Ankerpaletten, ist gradlinig und hat ein ringförmiges Gegengewicht. Die geschlossene Bimetallunruhe hat goldene Schrauben.







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