Abraham-Louis Breguet (1747-1823)

Abraham-Louis Breguet war einer der hervorragensten, wenn nicht sogar der brillanteste, Uhrmacher der Welt. Seine Erfindungen und Entwicklungen in der Uhrmacherei sind bis heute unerreicht. Schon zu Lebzeiten war er eine Legende. Entsprechend wurde schon seinerzeit seine Marke missbraucht, weshalb es eine Fülle von Fälschungen gibt. Es beginnt mit seinem Namen auf dem Zifferblatt (siehe unten) und auf zweitklassigen, aber leider auch auf erstklassigen Uhrwerken. Für uns Sammler und auch für Fachleute ist es daher schwierig ein Original von einer Fälschung zu unterscheiden. Es heißt ja nicht umsonst: Je höher der erwartete Wert einer Uhr ist, umso besser und qualitätsvoller ist die Fälschung. Schon zu Lebzeiten hatte sich Breguet gegen dieses Treiben zu wehren versucht und hatte eine Geheimsignatur entwickelt (siehe unten).




Breguet kam am 10.01.1747 in Neuenburg (CH) als Sohn des Jonas-Louis Breguet (Händler und Gastwirt in Les Verrières) und der Suzanne-Marguerite, geb. Bolle zur Welt. In der Schulzeit fiel Breguet eher durch mangelnde Lernbegierde auf. Nachdem sein Vater 1758 starb heiratete seine Mutter im Jahr 1759 (B. war mal grade 12 Jahre alt) den Uhrmacher Joseph Tattet, der ebenfalls in Les Verrières und aber auch in Paris ansässig war. Tattet war der Cousin von Jonas-Louis und entstammte einer Uhrmacherdynastie.


 
 
 
 
 
 
Jonas-Louis Breguet
+1758
 
Suzanne-Marguerite, geb. Bolle
 
Joseph Tattet
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Cécile Marie-Louise, geb. L'Huillier
+1780
 
Abraham-Louis Breguet
1747-1823
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Antoine-Louis Breguet


Es steht zu vermuten, dass Breguet dadurch erstmals mit der Uhrmacherei in Kontakt kam. Mit 15 Jahren wurde er vom Stiefvater nach Frankreich mitgenommen um ihn in Versailles bei einem Uhrmacher zur Lehre unterzubringen. Große Erwartung hatte Tattet wohl nicht. Versailles war aufgrund des dort ansässigen Hofes das Zentrum der Französischen Uhrenherstellung. Es ist nicht überliefert, bei welchem Meister er tätig war. Dieser erkannte aber schon früh die herausragenden uhrmacherischen Fähigkeiten, die in Breguet steckten und förderte ihn, indem er ihn in die Betreuung von Abbé-Marie, einem Mathematik-Lehrer an der Collège Mazarin (Gründer Cardinal Mazarin, auch "Collège des Quatre-Nations" genannt), schickte. Auch Abbé-Marie war von Breguet beeindruckt und wurde dessen Mentor und Freund. Insgesamt hielt er sich ca. 10 Jahre in Versailles auf. Dort bekam er auch Kontakt zu den seinerzeit berühmtesten französichen Uhrmachern wie Ferdinand Berthoud (1727-1807) und Jean-Antoine Lépine (1720-1814), die seine Ausbildung noch verfeinerten.


    

In der Biographie Breguets gibt es für die anschließende Zeit bis 1775 einen 'weißen Flecken'. Tatsächlich brach für ihn und seine jüngere Schwester ein schweres Schicksal an, verursacht durch den Tod seiner Mutter und seines Stiefvaters. Wie er seinen Lebensunterhalt verdiente und die Zeit bis zur Etablierung seines Geschäfts überbrückte, ist nicht bekannt.


Im Jahr 1775 beendete er jedenfalls seine Lehrzeit heiratete Cécile Marie-Louise L'Huillier (+1780, stammte aus einer etablierten Pariser Bürgerfamilie) und gründete eine eigene Uhrenwerkstatt. Sie war in 51, quai de l'Horloge (Île de la Cité) Paris angesiedelt (später in 39 umadressiert). Es handelt sich dabei um eine Uferstrasse der genannten Seine-Insel auf der auch Notre Dame gebaut wurde. Später (ab ca. 1812) fand die Firma in 79, quai de l'Horloge du Palais ihre Niederlage. Ob die Firma tatsächlich umgezogen ist, ist eher unwahrscheinlich. Ich vermute eher eine namentliche und nummerische Umbezeichnung. Im Jahr seines Todes (1823) existierte noch eine Zweitniederlassung in 4, Place de la Bourse.



79.Quai de l'Horologe

Er begann zunächst mit gekauften Uhren sein Geschäft zu machen. Auch spätere Uhren enthielten zugekaufte Uhrwerksteile. Innerhalb von zehn Jahren baute sich Breguet einen Namen als hervorragender Uhrmacher auf. Er erhielt Aufträge aus der französischen Aristokratie und sogar von der Königin Marie-Antoinette höchstpersönlich. Sein Mentor Abbé-Marie vermittelte nämlich über die Herzöge von Angoulême und de Berri den Kontakt zum König Louis XVI, der hohes Interesse an der Mechanik und speziell an Uhren mit Automatikantrieb hatte. Der König kaufte sogar mehrere Uhren auf. Für sein Renomee konnte Breguet nichts besseres passieren.
Er hatte Kontakt zu den berühmtesten Uhrmachern seiner Zeit, z.B. Abraham-Louis Perrelet (1729-1826, Erfinder eines brauchbaren Selbstaufzugs). Als der Duc d'Orléans in England den schon damals weltberühmten Clockmaker John Arnold (1736-1799) traf und ihm eine von Breguets Uhren präsentierte, war dieser von der uhrmacherischen Qualität so begeistert, dass er sich sofort aufmachte Breguet in Paris zu besuchen um ihm die Ausbildung seines Sohnes John Roger Arnold (1769-1843) anzutragen. Dies zeigt auch den Respekt den Breguets Arbeiten bei dem Kollegen hervorrief. Man muß sich darüber klar werden, dass damals England absolut führend war in der Uhrenherstellung und dort die weltweit besten Uhrmacher tätig waren. Die Freundschaft zu Arnold gewährte Breguet Einblicke in die britische Uhrenproduktion und beeinflußte ihn auch. So kam er auch in Kontakt zur Ankerhemmung, die er als Eigenentwurf ab 1786 in eigene Uhren verbaute.




Von 1787 bis 1791 existierte eine Partnerschaft zwischen Breguet und Xavier Gide (1737-1791?). Gide erlernte die Uhrmacherei bei seinen Meistern François Gervais and Pierre de Monchanin. 1762 erhielt er den Meisterbrief. Er ließ sich noch im selben Jahr in der Rue Saint-Louis nieder. Gide unterhielt eine enge Freundschaft und Zusammenarbeit mit Gustave-Adolphe Adamson, Pierre III Le Roy and Jacques-Pierre-Thomas Bréant. Arbeiten von Gide sind heute in namhaften Museen zu bewundern, z.B. im Musée des Arts Décoratifs, Louvre in Paris und im Mathematisch-Physikalischem Salon in Dresden. Im Jahr 1787 ging er mit Breguet zusammen und verlegte sein Inventar in die Werkstatt Breguets. Gide war vorallem berühmt wegen seiner ausserordentlich qualitätsvollen Uhrengehäuse. Breguet und Gide ergänzten sich auch somit in idealer Weise. Gide brachte eine erhebliche Summe an Kapital ins Unternehmen, womit die Firma erweitert werden konnte und die Vorratshaltung ermöglicht wurde. Mit dem Geld bildete Breguet auch eine qualifizierte Mannschaft aus um Uhren in Serie zu bauen. In dieser Zeit entstanden feine elegante Uhren mit Selbstaufzug, Repetierwerk und Ankerhemmung, eingeschalt in Rotgoldgehäusen und guillochierte silberne Zifferblätter mit römischen Indikationen. Ab 1787 führte Breguet auch Bücher in der nun jede Uhr mit Nummer, mit der Herstellung beauftragte Mitarbeiter und Käufer verzeichnet ist.




In die Zeit der französischen Revolution geriet Breguet aufgrund seiner Kontakte zur Aristokratie in Bedrängnis und war zum Tode durch die Guillotine verurteilt. Seine Freundschaft zu dem Revolutionär Jean-Paul Marat (1743-1793) rettete ihm das Leben in dem Marat ihm Papiere zur Flucht in die Schweiz verschaffte. Zuvor hatte Breguet bei einer anderen Begebenheit Marats Leben gerettet, als er ihn, als alte Frau getarnt, einer sich vor dem Haus versammelten lynchbereiten Gruppe Menschen entzog. Sein Geschäft in Paris wurde geschlossen und das Inventar konfisziert. In Genf blieb er von Juni 1793 bis Mai 1795 bis sich die politische Lage in Frankreich wieder beruhigt hatte. Hier war er aber nicht unproduktiv. Durch Kontakte mit Kollegen entstanden neue Ideen, die er nach seiner Rückkehr umsetzte und ihn als gefeierten Uhrmacher in der neuen Gesellschaft schnell etablieren ließ. Die Geschäfte expandierten nicht zuletzt auch aufgrund der Mitarbeit seiner Schwägerin Suzanne L'Huillier.
Bis 1795 waren Uhren aus seiner Werkstatt auf dem Uhrwerk mit "Breguet à Paris" und auf dem Zifferblatt mit "Breguet" in Schreibschrift signiert. Anschließend wurde "à Paris" weggelassen und die Signatur auf dem Zifferblatt in römischen Großbuchstaben verfasst.
1807 stieg sein Sohn Antoine-Louis ins Geschäft mit ein. Fortan fimierte die Manufaktur unter der Bezeichnung "Breguet et Fils". Zuvor hatte er ihm eine Ausbildung bei seinem Freund und Chronometerbauer John Arnold vermittelt.
Eine weitere berühmte Uhrmacherpersönlichkeit trat mit Louis Moinet (1768-1853) in Breguets Leben. Moinet war Kunstprofessor und Präsident der "Société chronométrique de Paris". Breguet erkannt sofort welche erstklassigen Fähigkeiten dieser Mann hatte. Beide lernten sich gegenseitig zu schätzen und fortan war die Zusammenarbeit beschlossene Sache. Diese Freundschaft währte bis zum Tod Breguets am 17.09.1823. In der gemeinsamen Zeit verfassten sie eine Schrift mit technisches Erkenntnissen aus der Uhrmacherei, welches 1848 von Moinet unter eigenem Namen veröffentlicht wurde. Es handelt sich dabei um das Buch "Traité d'horlogerie".




Breguet erhielt mehrere Auszeichnungen: 1814 wurde er Mitglied des Board of Longitude (brit.). Ein Jahr später wurde er als offizieller Chronometerbauer der französischen Marine anerkannt. Er wurde 1816 Vollmitglied der Französischen Akademie der Wissenschaften. 1819 wurde er zum Chevalier de la Légion d'Honneur erkoren.
Seine Manufaktur wurde von seinem Sohn Antoine-Louis weitergeführt. Die Firma existiert noch heute und gehört der Swatch-Group.
Insgesamt wurden in der Werkstatt Breguets 17118 Uhren hergestellt. Sie wurden in drei Serien gefertigt und nummeriert. Keine Serie überschritt die Zahl 5999. In der letzten wurde nur die Nummer 5120 erreicht.


Breguet entwickelte folgende Taschenuhreninnovationen:
1) "La montre perpetuelle" (automatisch aufziehende Taschenuhr), 2) "Le régulator à tourbillon" (Tourbillon), 3) "Le garde-temps" (Präzisionstaschenuhr), 4) "La montre à souscription" (Serientaschenuhr), 5) "La montre à tact" (Tastzeiger-Taschenuhr), 6) "L'échappement isolé" (Rubinzylinderhemmung), 7) "Le parachute pour le balancier" (Stosssicherung), 8) "Le clef de montre à rochet" (Sicherheitsuhrenschlüssel mit Ratsche), 9) "La signature secrète" (Geheimsignatur), 10) "Le certificat d'origine" (Ursprungszeugnis)

Zu 1) Frühe Selbstaufzugsuhren hatten keine Aufzugskrone und konnte nur durch Schütteln ingang gesetzt werden. Alle waren mit einer Gangreserveanzeige ausgestattet. Die Schwungmasse war bei Breguet im Gegensatz zu Perrelet dezentral platziert. Wenige Uhren von ihm hatten sogar zwei Federhäuser, die von der Schwungmasse aufgezogen wurden. Dies diente dem gleichmäßigerem Antrieb. Diese Idee wurde später von "Favre Leuba" wieder aufgegriffen (HIER, auf meiner Homepage, wird eine vorgestellt).
Zu 2) Tourbillons waren eine Erfindung mit der es Breguet als einziger schaffte den übergenauen Chronometern mit Chronometerhemmung von John Arnold Paroli zu bieten.
Zu 3) Breguets Präzisionsuhren waren bis auf wenige Ausnahmen nicht mit einer Chronometerhemmung ausgestattet. Daher konnte seine Uhren (ausser den Tourbillons) die Ganggenauigkeit englischer Chronometer nicht erreichen.
Zu 4) Serienuhren erlaubten es günstig Uhren zu produzieren ohne allzu viele Abstriche an der Qualität hinnehmen zu müssen. Breguet wartete immer erst eine Reihe von Bestellungen ab bevor er in die Produktion ging. Zur Vereinfachung verzichtete er auf den Minutenzeiger. Alle seine Serienuhren waren mit einer Rubinzylinderhemmung und einer Parachute-Stosssicherung ausgestattet. Die Zeigerverstellung erfolgte per Hand mit einem kleinen Holzstift um das empfindliche Zifferblatt vor Kratzer zu schützen.
Zu 5) Tastzeiger erlaubten das Ablesen bei Dunkelheit. In der Regel sind es Uhren der "Souscription". Der Abtastzeiger war auf der Rückwand des Gehäuses angebracht. Dieser konnte bis zu einem festen Anschlag gedreht werden um dann die Zeit abzulesen.
Zu 6) Die Rubinzylinder Breguets warem im Gegensatz zu anderen Herstellern nicht zwischen zwei Zapfen plaziert. Breguets Welle besass nur einen Zaphen. Der zweite kam vom Kloben. Die Welle sass dem Zapfen auf und erlaubte das Anbringen des Rubinzylinders auf der Welle unterhalb des zweiten Lagers.
Zu 7) Breguets Stosssicherung war so wirkungsvoll, dass auch stärkere Erschütterungen abgefangen wurden.
Zu 8) Der Uhrenschlüssel mit Ratsche verhinderte ein Aufziehen in falscher Richtung.
Zu 9) Die Geheimsignatur wurde mit Schablone und Diamantspitze auf das Zifferblatt deutlich verkleinert kursiv aufgetragen. Bei Emailzifferblätter war die Signatur auf der Rückseite unter der XII platziert zusammen mit der Uhrennummer. Bei der Souscription fand sich zusätzlich das Wort "Souscription". Bei Metallzifferblättern war sie symmetrisch beidseits der XII plaziert.
Zu 10) Alle verkauften Uhren erhielten Zertifikate auf dem neben dem Auslieferungsdatum, Kundenname und Technik vermerkt war.


Breguet fertigte auch in Auftrag gegebene Einzelstücke mit mehr oder weniger vorhandenen Komplikationen an. Diese Uhren nannte er "montres de fantaise et grande luxe". Die heute bekannteste und komplizierteste Uhr dieser Kategorie war die Uhr "Marie-Antoinette" (No.160). Ein Offizier der königlichen Garde gab sie als Geschenk für die Königin Marie-Antoinette in Auftrag unter der Maßgabe, dass jede bekannte Komplikation in der Uhr verbaut werden mußte. Als zweite Bedingung sollte jedes Bauteil, welches nicht zwingend aus Stahl gearbeitet werden mußte, aus Gold bestehen. Sofort begann Breguet den Auftrag umzusetzen, mußte aber wegen der Revolution die Arbeiten unterbrechen und konnte erst 1802 die Uhr vollenden. Die Uhr verfügt über einen Selbstaufzug, Ewigen Kalender, Äquationsanzeige, springende Zentralsekunde, Gangreserveanzeige, Minutenrepetition und Ankerhemmung mit konstanter Kraft sowie Thermometer. Die Uhr ging im Laufe der Zeit in die Sammlung des Elektroingenieurs Sir David Lionel Salomon (1851-1925) über. Dieser war ein Kenner Breguets und veröffentlichte 1921 das Buch "Breguet (1747-1823)", welches in einer Auflage von nur 1000 Stück gedruckt wurde. Aus der Stiftung L.A. Mayer in Jerusalem wurde sie im Jahr 1983 gestohlen und blieb über Jahre verschwunden.
(Die Stiftung L.A. Mayer wurde von der Tochter Sir D.L. Salomons, Vera Bryce Salomon, zu Ehren des Professors Leo Aryeh Mayer (1895-1959), dem Rector der Hebrew University in Jerusalem, gegründet.)
Erst 2007 tauchte sie wieder auf. Danach hatte wohl ein Uhrenliebhaber den Diebstahl in Auftrag gegeben und sie seiner Sammlung zugefügt. Nach dessen Ableben wußten die Ehefrau mit der inzwischen defekten Uhr nichts anzufangen und brachte sie zu einem Uhrmacher in die Reparatur. Diesem war natürlich sofort klar um welche Uhr es sich handelt. Der wahre Eigentümer erhielt seine Uhr wieder zurück.




Folgende Erfindungen begegnen auch den heutigen Sammler immer wieder: Breguet-Spirale und Breguet-Zeiger. Bei ersterer handelt es sich um eine spezielle aufgebogene Endkurve der Unruhspirale.




Auf einen Uhrentyp Breguets möchte ich Sie zum Schluß noch aufmerksam machen. Dieser beweist die absolute Genialität des Meisters. Es handelt sich dabei um die sogenannte "La Pendule Sympathique". Bei dieser Uhr handelt es sich um eine Pendule, welche ein zweites Uhrwerk, eine Taschenuhr, synchronisieren und aufziehen kann. Von diesen "Sympathiques" sind zur Zeit nur 12 Stücke bekannt. 3 wurden für die spanische und 4 für die russische Krone hergestellt. Eine wurde von Napolean für den türkischen Sultan Mahmut II und eine für King Georg IV in Auftrag gegeben. Von den heute existierenden Exemplaren befinden sich 8 in staatlichen Museen. 4 wurden in öffentlichen Versteigerungen angeboten. Eine davon konnte von der Uhrenfirma Beyer Zürich erworben werden. Nur wenige Stücke befinden sich noch im ursprünglichen Zustand. Einige verloren ihre Original-Taschenuhren, andere sind sogar noch zusätzlich ihrer Synchronisierungsbauteile beraubt.
Bis heute hat es noch kein Uhrmacher vermocht eine "Sympathique" nachzubauen. Es erstaunt auch schon deshalb, weil ja Vorbilder existieren.




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